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Hetzendorfgespräche – Teil 7SYMPOSIUM ZUM MODE UND AUSBILDUNG 27. und 28. März 2006 in Schloss Hetzendorf Sehen Sie hier als Rückblick Fotos des Symposiums. Mode ist einmal mehr im Gespräch im Schloss Hetzendorf. Für zwei Tage wird die Modeschule Hetzendorf im März zum europäischen „Mode-Diskurs-Zentrum“, wenn internationale ExpertInnen aus unterschiedlichen Bereichen der Mode ihre Kurzvorträge, Statements oder Kommentare zur aktuellen Situation der Mode, ihrer Ausbildung und deren ProtagonistInnen geben. Die Förderung des Diskurses zwischen Wirtschaft und Institutionen ist Ziel der bereits traditionellen Hetzendorfgespräche, die die Direktorin der Modeschule der Stadt Wien in Schloss Hetzendorf, Dr. Gerda Buxbaum, vor einigen Jahren ins Leben gerufen hat. Für die Hetzendorfgespräche Teil VII zum Thema „Mode und Ausbildung“ konnten ReferentInnen von den renommiertesten Modeschulen Europas ebenso gewonnen werden wie TrendforscherInnen und VertreterInnen der Modeindustrie.
Am Montag, 27. März, und Dienstag, 28. März 2006 wird nun die erfolgreiche Reihe der Hetzendorfgespräche fortgesetzt, zu der StudentInnnen, LehrerInnen, ExpertInnen aus der Mode, der Wirtschaft und der Presse zur Teilnahme geladen sind. Im Rahmen des Symposiums, das zum siebten Mal in den Räumen der Modeschule in Schloss Hetzendorf stattfindet, wird diesmal das Thema „Mode und Ausbildung“ diskutiert. Die Faszination, die das Modebusiness ausübt, ist nach wie vor groß. Noch nie war die Auswahl so umfangreich. Die Zahl der StudentInnen an den Modeschulen aller Welt steigt von Jahr zu Jahr. Die Konkurrenz unter den DesignerInnen war noch nie so eindrucksvoll und deren Strategien noch nie so mannigfaltig; Was zählt sind Ideen, Individualität, Authentizität und Unverwechselbarkeit. Public Relations, Marketing, Branding oder Werbekampagnen allein sind dennoch keine Garantie auf dem Weg zum Erfolg. Die Grundlagen einer Modeausbildung liegen heute meist im grenzüberschreitenden Experiment, in der weitreichenden Förderung der Fantasie, aber auch in realer praxisbezogener Projektarbeit. Im Mittelpunkt der Ausbildung steht die Förderung von Techniken und Fertigkeiten ebenso wie die Entwicklung individueller künstlerischer Kreativität. Es diskutieren und tragen vor:
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